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Schnelle und klare Antworten auf deine wichtigsten Fragen

„Warum soll ich überhaupt energetisch sanieren – mein Haus steht doch noch?“

Du triffst eine gute Entscheidung, wenn du energetisch sanierst, weil das Haus zwar noch steht, aber langfristig teurer wird, wenn du nichts tust. Alte Gebäude verlieren viel Energie über Dach, Fassade, Fenster und Heizung. Das bedeutet: steigende Nebenkosten, sinkender Wert und irgendwann Handlungsdruck aufgrund der EU-Gebäuderichtlinie 2024/1275. Diese sieht eine Verringerung der CO2-Emissionen aus der Beheizung von Wohngebäuden um 16 % bis 2030 und 22 % bis 2035 vor.
Eine Komplettsanierung „auf einmal“ ist nicht immer nötig. So sieht für die Provinz Bozen das Dekret des Landeshauptmannes Nr. 06 vom 18.03.2025 vor, dass für jedes Gebäude ein Renovierungspass erstellt wird, womit das Gebäude durch kluge geplante Teilsanierung energieeffizienter gemacht werden soll. Am besten ist dabei, mit der Sanierung des Daches zu beginnen und dann mit der Fassade und den Fenstern weiterzumachen, um so den Heizbedarf zu senken. Anschließend sollte dann die Heizung ausgetauscht bzw. angepasst werden. Der Nachteil bei dieser schrittweisen Umsetzung ist jedoch, dass oft öffentliche Beiträge nicht oder nur beschränkt genutzt werden können. Die steuerlichen Absetzbarkeiten bleiben im Rahmen der momentanen Gültigkeit bestehen.


Unser Angebot: Wir prüfen Kosten, CO₂ und Förderfähigkeit, erstellen deinen Fahrplan – ganz oder in Etappen – damit sich dein Haus nicht nur „hält“, sondern sich rechnet.

Mit wenig Eigenkapital ist eine Komplettsanierung schwer zu stemmen. Doch mit einer umfassenden energetischen Sanierung kannst du die Förderungen des Landesenergieamts der Provinz Bozen aktivieren – bis zu 80 % der anerkannten Kosten. Da bei Gebäuden mit einem hohen Wartungsrückstand zusätzliche Ausgaben anfallen, liegt der tatsächliche Förderanteil im Durchschnitt bei etwa 60–65 % der Gesamtkosten. So kannst du auch viele überfällige Instandhaltungen angehen und gleichzeitig den Immobilienwert erhöhen.

In der Regel bleibt rund ein Drittel der Kosten beim Eigentümer.

Betrachte diese Ausgabe jedoch als langfristige Investition, die du zum Beispiel über einen mehrjährigen Kredit finanzieren kannst – teilweise ausgeglichen durch geringere Heiz- und Wartungskosten (bis zu ca. 70 % Einsparung möglich).


Unser Angebot: Wir prüfen Förderfähigkeit & Finanzierungspfade, kalkulieren Gesamt- vs. Eigenanteil, zeigen dir Best-Case/Real-Case-Szenarien und erstellen einen Maßnahmen- und Finanzierungsfahrplan, damit du heute entscheiden kannst und die Mittel Schritt für Schritt sicherst.

Ja – aber nicht nur als Rechenaufgabe in Euro pro Jahr. Eine Sanierung ist eine Investition in Wertstabilität, Energie-Unabhängigkeit und Verkaufbarkeit. Wohnungen in überalterten, ineffizienten Häusern lassen sich künftig schwerer verkaufen und politisch ist absehbar, dass energiehungrige Gebäude steuerlich/gesetzlich benachteiligt werden. Dazu kommen Vorteile, die du nicht 1:1 in Euro fasst: spürbar mehr Komfort (Behaglichkeit, Ruhe, Luftqualität) und deutlich weniger CO₂-Belastung. Unterm Strich: Sanieren zahlt sich aus – finanziell, rechtlich und fürs Leben im Haus.


Unser Angebot: Wir erstellen dir eine Wirtschaftlichkeitsrechnung mit Szenarien (Status quo vs. Sanierung), berücksichtigen Förderungen, Energiepreise, Restwert & Verkaufbarkeit und zeigen, ab wann sich deine Sanierung rechnet – in Euro und in Lebensqualität.

Unsere Auswertung auf Basis der Tabellen der Agentur der Einnahmen zeigt: Der Sprung von KlimaHaus G auf B bringt je nach Lage rund 16–20 % Wertzuwachs. Natürlich bleibt der Markt ein Faktor – aber die Wertdifferenz zwischen G und B wird sich in dieser Größenordnung einstellen, zumal Wohnungen in Gebäuden der niedrigsten Effizienzklassen künftig schwer verkäuflich sein können. Ein weiterer Hebel: Banken gewähren zunehmend bessere Kreditkonditionen für energieeffiziente Objekte – wegen des höheren und stabileren Werts.

Unser Angebot: Wir bewerten Status quo und Zielklasse, kalkulieren Wertdifferenz & Wirtschaftlichkeit (inkl. Förderungen und Finanzierung), erstellen deinen Sanierungsfahrplan und vor allem begleiten und steuern wir dein Projekt – so wird aus Aufwand planbare Wertsteigerung – ohne Ärger.

Abwarten wird teurer – finanziell und strategisch. Mit der EU-Gebäuderichtlinie 2024/1275 und dem Renovierungspass ist der Kurs klar: CO₂ aus Gebäuden muss gesenkt werden. Was genau an Sanktionen kommt, ist heute nicht im Detail absehbar. Wahrscheinlich sind jedoch steuerliche Aufschläge, höhere Energiepreise für ineffiziente Gebäude, strengere Auflagen – bis hin zu eingeschränkter Verkaufbarkeit energieintensiver Immobilien. Parallel verschiebt der Markt die Spielregeln: Banken belohnen Effizienz, und die Käuferschaft meidet Energiefresser. Dazu kommt das Timing-Risiko: Wer später startet, trifft auf höhere Nachfrage, knappere Kapazitäten bei ausführenden Baufirmen und Handwerksbetrieben und damit höhere Preise und längere Wartezeiten. Auch Förderfenster können sich schließen – und Chancen gehen verloren. Gar nichts machen verursacht also zusätzliche Kosten und lohnt sich keineswegs.


Unser Angebot: Wir machen einen Risiko- & Timing-Check für dein Objekt (Kosten, CO₂, Markt- & Regulierungsdruck) und recherchieren für dich Förder- & Finanzierungspfade. Als unabhängige Ingenieure helfen wir dir, Angebote zu vergleichen und auszuwerten und planen eine realistische Umsetzungssequenz. So handelst du rechtzeitig, preisbewusst und mit Plan, statt später unter Druck zu geraten.

Kurz: Wände atmen nicht. Menschen atmen. Das Missverständnis entsteht, wenn durch undichte Fugen (Fensteranschlüsse, Risse) Luft unkontrolliert ein- und austritt. Das fühlt sich wie „Zug“ und Luftaustausch an – ist aber echter Wärmeverlust und begünstigt an kalten Nordwänden Feuchte- und Schimmelprobleme. Eine gute Fassadendämmung mit luftdichter Ebene verhindert genau das: Wärme bleibt drinnen, Kälte und Feuchtebrücken bleiben draußen. Damit die Feuchtigkeit, die wir beim Atmen, Kochen etc.. ins Raumambiente abgeben, kontrolliert raus kann, braucht es Lüftung – durch geplantes kurzes Fensterlüften oder, komfortabler und effizienter, durch eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Ergebnis: frische Luft, weniger Feuchte, weniger Schimmelrisiko, niedrigere Heizkosten, angenehmeres Wohnklima.

Unser Angebot: Wir prüfen Gebäudehülle und Details (inkl. Wärmebrücken-Check), planen die luftdichte Schicht und das Lüftungskonzept passend zu deinem Alltag – von „Fensterlüftung clever“ bis kontrollierte Lüftung durch Wärmepumpe mit Wärmerückgewinnung. Auf Wunsch inklusive Blower-Door-Test und Thermografie. So wird deine Dämmung wirksam, die Luft gesund – und Dein Haus fühlt sich endlich behaglich an.

Über das Dach geht immer sehr viel Energie verloren, weshalb eine Dachdämmung immer was bringt, am meisten jedoch nur für die Wohnung direkt unter dem Dach. Du kannst das vergleichen mit einer Mütze auf dem Kopf im Winter: Du hast dann zwar einen wärmeren Kopf, der gesamte Körper wird trotzdem frieren. Eine Dachsanierung bringt immer etwas – vor allem für die Wohnung direkt unterm Dach. Stell es dir wie eine Mütze im Winter vor: Der Kopf wird warm, aber wenn Jacke und Handschuhe fehlen, friert der Körper weiter. Genauso verliert ein Haus weiterhin Energie über Fassade, Fenster, Decken und undichte Anschlüsse. Das Dach allein senkt also lokal den Heizbedarf und erhöht den Komfort im obersten Geschoss – der Gesamteffekt für das restliche Gebäude bleibt jedoch begrenzt. Sinnvoll ist Dachsanierung besonders dann, wenn das Dach ohnehin fällig ist (Dichtigkeit, Alter) oder wenn du eine Photovoltaikanlage planst. Für spürbare Einsparungen im ganzen Haus sollten also Hülle und Technik darauf abgestimmt werden (Fassade/Fenster → Heizung/Lüftung), damit du das eine nicht am anderen vorbeiplanst.


Unser Angebot: Wir prüfen den Ist-Zustand und die Prioritäten deines Gebäudes (Dach, Hülle, Technik), zeigen dir den realistischen Effekt einer „Dach-zuerst“-Sanierung und entwickeln eine Roadmap: Was jetzt sofort Sinn macht (z. B. Dach + PV, luftdichte Ebene, Anschlüsse), was als nächster Schritt folgt – inklusive Kosten-/CO₂-Wirkung, Förder-Check und Terminplanung.

Als Teil einer größeren Sanierung kann das sinnvoll sein. Als alleinige Maßnahme hingegen nur die Nordfassade zu dämmen, das wird heikel. Unterschiedliche U-Werte an den Fassaden erzeugen Wärmebrücken an den Übergängen – dort steigt das Risiko für Feuchte und Schimmel. Bildlich: Es ist wie ein Wintermantel, der nur hinten dick ist – vorn frierst du weiter. Ergebnis: begrenzte Wirkung, mögliche Bauschäden und später Mehrkosten beim Nachrüsten der restlichen Flächen. Welcher Energieklasse entspricht dein Gebäude? Wenn du sie noch nicht erhoben hast, nutze direkt unseren Online-Simulator für eine erste Zuordnung.


Unser Angebot: Wir prüfen die Gesamt-Hülle (inkl. Details & Anschlussstellen), berechnen Wärmebrücken und zeigen dir, wie eine etappenfähige Fassadenstrategie aussieht: z. B. zuerst kritische Flächen ohne neue Wärmebrücken, mit sauberer luftdichter Ebene und vorbereiteten Anschlüssen für Schritt 2. Inklusive Kosten-/CO₂-Wirkung, Förder-Check und Zeitplan, damit jede Etappe wirkt, du nicht doppelt planst und nichts doppelt bezahlt wird.

Ja, der Austausch der Fenster ist sinnvoll – vor allem, wenn sie undicht sind oder die Verglasung veraltet ist. Bei älteren Zweifachverglasungen können Dichtungen ermüden, das Edelgas entweicht und die Isolierwirkung sinkt spürbar. Häufig sind ursprünglich auch die Anschlüsse zum Mauerwerk oft nicht luftdicht realisiert worden – eine Schwachstelle, die Wärmeverlust und Schimmelrisiken begünstigt. Insgesamt sind Einsparungen von ca. 10–15 % durch den Austausch möglich. Wichtig: Der Fenstertausch wirkt am besten im Zusammenspiel mit einer dichten Anschlussausbildung und – je nach Gebäude – einem Lüftungskonzept (sonst steigt die Feuchte im Raum mit Risiko zur Schimmelbildung).


Unser Angebot: Wir prüfen Bestand, U-Werte und Anschlussdetails deiner Fenster, planen den luftdichten Einbau (inkl. Laibung/Anschlüsse), stimmen Fenster mit Hülle & Lüftung ab (bei Bedarf kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung) und kalkulieren die realistische Energieersparnis – inklusive Förder-Check und Zeit-/Kostenplan. So lohnt sich der Fenstertausch für dich spürbar und ohne Folgeschäden.

Kurz gesagt: Luftdicht heißt energieeffizient – nicht „luftlos“. Das bedeutet: Die Luftdichtheit eines Hauses ist eine wichtige Voraussetzung für die Energieeffizienz eines Gebäudes. Gelüftet werden muss immer, aber kontrolliert statt zufällig. Bei unsanierten Häusern sorgt die Undichtheit (Ritzen, alte Fensteranschlüsse) für unfreiwillige Lüftung – das fühlt sich wie „frische Luft“ an, ist aber vor allem Wärmeverlust. Schimmel entsteht dann, wenn zu viel Feuchte (langfristig > ≈ 80 % r. F.) auf zu kalte Oberflächen trifft. Das passiert vor allem an Wärmebrücken. Eine gute Sanierung beseitigt diese Schwachstellen und kombiniert Luftdichtheit mit einem Lüftungskonzept: Regelmäßiges Fensterlüften nach Plan oder kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung – so bleibt die Luft wirklich „frisch“, ohne Risiko für Schimmelbildung.

Unser Angebot: Wir prüfen Luftdichtheit & Wärmebrücken (auf Wunsch mit Blower-Door und Thermografie), planen ein Lüftungskonzept passend zu deinem Alltag (Fenster- oder kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung), geben dir einfache Lüftungsregeln an die Hand und bieten Feuchtemonitoring an. Ergebnis: behagliche Räume ohne Schimmelrisiko – und Senkung der Heizkosten.

Hochleistungsdämmstoffe wie EPS (Styropor) und PU (Polyurethan) sind auf Erdölbasis und somit grundsätzlich brennbar, jedoch müssen sie für die Zulassung so behandelt werden, dass sie brandhemmend sind und einer entsprechenden Brandschutzklasse angehören. Richtig geplant und ausgeführt, erfüllt das System der Außendämmung die geforderten Brandschutzanforderungen – das größere Brandrisiko entsteht in der Praxis oft durch Zündquellen (Möbel, Holzdach) im Gebäudeinneren oder durch fehlerhafte Details auf der Baustelle. Wer andere Dämmstoffe bevorzugt, hat Alternativen: Mineralschaum, Steinwolle, Holzfaser oder Zellulose. Sie sind in der Regel schwer- oder nichtbrennbar, haben aber teilweise höhere Wärmeleitwerte – für die gleiche Wirkung braucht es deshalb mehr Dicke oder eine Kombination mit anderen Maßnahmen. Zur Entsorgung: Ob EPS in 20 Jahren „Sondermüll“ ist, hängt von Wiederverwertung und gesetzlichen Rahmenbedingungen ab. Heute gibt es bereits Rücknahme- und Recyclingwege (mechanisch/chemisch), die voraussichtlich ausgebaut werden. Wichtig ist, Sanierungen im Sinne der Nachhaltigkeit so zu planen, dass Materialien trennbar sind – dann steigt die Chance auf Wiederverwertung.

Unser Angebot: Wir vergleichen Dämmstoff- und Systemlösungen inklusive Brandschutzkonzept (Brandriegel, Details, Baustellen-Schutz), prüfen Dämmstärke vs. Wirkung und zeigen dir recyclingfreundliche Varianten. Ergebnis: sicherer Aufbau, messbare Energieeinsparung und eine Lösung, die auch am Lebensende sauber trennbar ist.

Wärmebrücken sind Stellen an der Gebäudehülle, an denen besonders viel Wärme nach außen abfließt und damit verloren geht. Typische Beispiele: Fensteranschlüsse ans Mauerwerk, durchlaufende Balkonplatten aus Stahlbeton, auskragende Stahlträger oder ungedämmte Rollladenkästen. An solchen Punkten kühlt die Innenoberfläche deiner Wohnung stärker ab; trifft dort feuchte Raumluft auf die Wand, kann Kondensat entstehen – bis hin zu Schimmel. Bei der energetischen Sanierung verdienen diese Details besondere Aufmerksamkeit: durch saubere Planung der Dämm- und Luftdichtheitsebene, thermische Trennung von Bauteilen, wärmebrückenarme Montage der Fenster und fachgerechte Anschlüsse.

Unser Angebot: Wir identifizieren Wärmebrücken vor Ort, bewerten ihre Wirkung und planen passende Details: thermische Trennungen, wärmebrückenarme Fensteranschlüsse und durchgängige Luftdichtheit und überwachen die Arbeiten, damit sie fachgerecht ausgeführt werden. So sinken Energieverluste und du reduzierst unangenehme, kalte Oberflächen – bei spürbar besserer Behaglichkeit.

Eine kontrollierte Wohnraumlüftung ist ein Lüftungssystem, das verbrauchte, feuchte Warmluft nach außen führt und gleichzeitig frische Außenluft nach innen bringt. Dabei findet eine Wärmerückgewinnung statt. Die abgeführte Luft erwärmt im Wärmetauscher die Zuluft: Bei -5 °C draußen kommen innen schnell 12-15 °C an – deutlich angenehmer als beim Fensterlüften im Winter. Die Luft wird gefiltert, Staub und Pollen werden reduziert, und die Feuchte bleibt im grünen Bereich. Es gibt zentrale Systeme (ein Gerät mit Kanälen) und dezentrale Geräte (einzelne Lüfter pro Raum). In der Sanierung sind oft 2–3 dezentrale Geräte pro Wohnung die praktikabelste Lösung. Du kannst weiterhin Fenster öffnen – nötig ist es seltener, weil die Luftqualität konstant hoch bleibt und Wärmeverluste sinken.

Unser Angebot: Wir prüfen Gebäude und Alltag, empfehlen das passende System (zentral oder dezentral), planen Einbau und Luftmengen und kümmern uns um Filter- und Wartungskonzept. Ergebnis: frische Luft ohne Wärmeverlust, weniger Feuchte und Schimmelrisiko, spürbar mehr Komfort.

Eine Wärmepumpe entzieht Umweltwärme (Luft, Erdreich oder Grundwasser), gibt sie über einen Wärmetauscher an dein Heizungssystem ab und wird dabei von einem elektrisch betriebenen Kompressor angetrieben. Aus 1 Einheit Strom können – je nach Außentemperatur, Gebäudezustand und Anlageneinstellung – bis zu 4 Einheiten Heizenergie werden. Wenn die Außentemperatur wie im Winter besonders niedrig ist, braucht die Wärmepumpe am meisten Strom. Besonders effizient arbeitet eine Wärmepumpe in gut gedämmten Häusern mit niedrigen Vorlauftemperaturen (z. B. Fußbodenheizung oder große Radiatoren). In unsanierten Gebäuden steigt der Strombedarf spürbar. Optimal ist die Kombination mit einer Photovoltaikanlage; so deckst du einen Teil des Stroms selbst und senkst die Betriebskosten.

Unser Angebot: Wir prüfen Gebäudehülle, Heizflächen und kritische Aspekte, wählen die passende Bauart (Luft-, Erd- oder Wasserwärmepumpe), dimensionieren Vorlauftemperaturen und Hydraulik, und planen die Kombination mit Photovoltaik und Speicher. Dein Ergebnis: stabile Betriebskosten und spürbarer Komfort.

Wärmeisolierende Materialien haben grundsätzlich die Eigenschaft, dass der Transport an Energie in Form von Wärme sehr langsam geht, unabhängig in welche Richtung. Im Sommer hält sie daher die Außenhitze länger draußen, so wie sie im Winter die Raumwärme drinnen hält. Richtig geplant, sorgt die Dämmung für eine spürbare „Phasenverschiebung“: Die Tageshitze kommt dadurch erst gar nicht oder nur stark verzögert im Innenraum an und kann nachts wieder nach außen abgegeben werden. Kurz gesagt, gute Dämmung sorgt im Sommer dafür, dass die Wohnung sich nicht aufheizt und macht das Haus auch im Sommer behaglicher. Besonders wenn Sonnenschutz und Lüftung mitgedacht werden.

Unser Angebot: Wir zeigen dir, worauf es außerdem ankommt: Sehr gute Dach-/Dachboden-Dämmung (hier dringt im Sommer am meisten Wärme ein). Außenliegender Sonnenschutz (Rollläden, Raffstores, Markisen) gegen direkte solare Gewinne. Ausreichende Nachtlüftung bzw. kontrollierte Lüftung, um gespeicherte Wärme abzuführen. Helle, reflektierende Außenflächen und Verschattung (Balkone, Vordächer, Begrünung). Ausreichende Speichermasse innen (z. B. Estrich, Innenwände) für Pufferwirkung.

Die energetische Sanierung ist eine Bautätigkeit, die beim Bauamt telematisch gemeldet werden muss. Dazu braucht es einen Techniker. Darüber hinaus liefert dir der Techniker zusätzlichen Mehrwert: Du vermeidest teure Fehlentscheidungen und bekommst einen roten Faden für dein Projekt. Energetische Sanierung ist ein Zusammenspiel aus Hülle, Heizung, Lüftung, Strom, Förderungen und Bauablauf. Die Planung ist deshalb mehr technisch als architektonisch und somit genau für einen Ingenieur zugeschnitten. Ohne Planung endet das schnell in falsch dimensionierten Wärmepumpen, neuen Wärmebrücken, Schimmelrisiken, doppelten Arbeiten, Verzögerungen oder verpassten Förderfenstern. Dazu kommt der Bürokratieteil: Förderprojekte verlangen Anträge, Fristen, Nachweise, Fotodokumentation, Leistungsverzeichnisse, Abnahmen, Rechnungsprüfung und die korrekte Abrechnung gegenüber Förderstellen. Wer das neben dem Alltag stemmen will, verliert leicht Überblick und Geduld. Mit Ingenieursleistungen werden Zielbild, Reihenfolge und Details klar – vom Dach über Fassade und Fenster bis zur Hydraulik – und der Prozess bleibt steuerbar: Entscheidungen beruhen auf Fakten, Angebote sind vergleichbar, Ausführung und Kosten laufen kontrolliert, die Dokumentation sitzt und Fördergelder werden sauber beantragt, belegt und abgerechnet.

Unser Angebot: Wir führen dich von der Bestandsaufnahme über die Planung bis in die Umsetzung – mit Analyse und Variantenvergleich, Förder- und Finanzierungscheck, Ausschreibung und Qualitätssteuerung sowie kompletter Koordination, Dokumentation und Abrechnung für Förderstellen. Ergebnis: weniger Risiko, keine Baumängel weil alle Schritte und Maßnahmen aufeinander abgestimmt sind, optimaler Bauablauf und Einhaltung der Fristen, messbare Einsparungen und eine Sanierung, die sich wirtschaftlich und technisch rechnet – ohne Papierkrieg.

Dir friert ständig, obwohl die Heizung läuft? Oder du ärgerst dich mit Zugluft, Feuchtigkeit und zu hohen Heizkosten und möchtest endlich wissen, wo die Energie verloren geht. In manchen Räumen fühlst du dich unwohl, an den Innenwänden zeigt sich Schimmel oder in der Garage treten Wasserinfiltrationen auf? Vielleicht möchtest du die Fassade neu streichen und fragst dich, ob sich ein energetischer Vollwärmeschutz („Cappotto“) lohnt.

Wir helfen dir, wenn dein Zuhause nicht funktioniert, wie es sollte – technisch, energetisch oder klimatisch. Unser Team prüft Gebäudehülle, Dämmung, Heizsystem und Luftdichtheit, analysiert Feuchteursachen und zeigt, wie du Kosten, Energie und CO₂ einsparst. Wir beraten dich zur Energieeffizienz, berechnen die Energieklasse deiner Immobilie und begleiten dich, wenn du investieren willst – ob zur Wertsteigerung deiner Wohnung oder als sichere Alternative zur Börse.
Kurz: Wir sind da, wenn du Komfort, Klarheit und Nachhaltigkeit in dein Zuhause bringen willst – und dein Gebäude fit für die Zukunft machen möchtest.

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